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  <title>News</title>
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      Site News
    
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  <item rdf:about="http://www.hasecke.eu/Members/juh/von-der-website-zum-e-book">
    <title>Von der Website zum E-Book</title>
    <link>http://www.hasecke.eu/Members/juh/von-der-website-zum-e-book</link>
    <description>Wie aus Texten auf einer Website nach 12 Jahren eine E-Book-Reihe wurde. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>1998 fing ich mit dem Sudelbuch an. Zunächst unter einem Tilde-Account eines Webspace-Anbieters, dann auf der eigenen Domain <a class="external-link" href="http://www.sudelbuch.de">sudelbuch.de</a> veröffentlichte ich zunächst täglich satirische Texte und Vorsetzungsgeschichten im Internet. ›Täglich tagesfrische Sudeleien‹ lautete es im Seitenkopf, der ziemlich verunstaltet in der Waybackmachine noch begutachtet werden kann. Das Besondere an diesem Online-Tagebuch, wie Blogs damals noch genannt wurden, war der Versand der Texte per E-Mail. Dies schuf eine sehr persönliche Leserbindung. Zunächst strickte ich die Webseiten mit der Hand, dann benutzte ich ein Perl-Tool mit dem Namen <a class="external-link" href="http://thewml.org">WML Website Meta Language</a> und schließlich das <a class="external-link" href="http://www.plone.de">CMS Plone</a>. Der Content, meine Texte, musste immer wieder umziehen.</p>
<p><img alt="Titelbild Sudelbuch 98/99/00" class="image-left" src="bilder/Titelbild989900.png" />2002 kam ich auf die Idee, die ersten drei Jahrgänge <a class="external-link" href="http://www.amazon.de/juhs-Sudelbuch-98-99-00/dp/3831122970">als Buch zu veröffentlichen</a>. Dazu mussten die Texte erneut, weitestgehend mit der Hand umformatiert werden. Aus HTML-Dateien wurden <a class="external-link" href="http://www.latex-project.org/">LaTeX</a>-Dateien. Da ich die Texte für die Buchproduktion ohnehin noch einmal durchgehen musste, erledigte ich diese Arbeit beim Redigieren gleich mit. So entstanden zwei Bücher »juh’s Sudelbuh 98/99/00« und <a class="external-link" href="http://www.amazon.de/Schimpansen-sind-Menschen-Sudelbuch-Satiren/dp/3833409533">»Schimpansen sind Menschen. juh’s Sudelbuch 01/02/03«</a>. Als Editor kam <a class="external-link" href="https://www.gnu.org/s/auctex/">Emacs mit AUCTeX</a> zum Einsatz. Ein Buch für die Jahrgänge danach ist nie erschienen, weil ich immer weniger sudelte und ein wenig die Lust an dem Projekt verlor.</p>
<p>Als Amazon den deutschen Kindle-Shop und die Selbstvermarktungsplattform <a class="external-link" href="http://kdp.amazon.de">»Kindle Direct Publishing«</a> eröffnete, begann ich eine <a class="external-link" href="http://www.sudelbuch.de/1998-2013-2008">E-Book-Ausgabe aller Sudelbuch-Jahrgänge</a> vorzubereiten. Ausgangspunkt waren die LaTeX-Dateien auf der einen Seite und die Online-Texte der Jahrgängen ab 2004 im CMS, die nun alle zusammengefasst werden mussten.</p>
<p>Zunächst wollte ich das E-Book mit <a class="external-link" href="http://sphinx.pocoo.org">Sphinx</a> erstellen, einer Software, die für die Dokumentation von Software entwickelt worden ist, sicher aber auch hervorragend als Publikationsumgebung für wissenschaftliche Texte eignet. Das Problem an dieser Lösung war jedoch, dass ich die LaTeX-Texte erneut hätte konvertieren müssen. Sphinx benutzt <a class="external-link" href="http://docutils.sourceforge.net/rst.html">Restructured Text</a> als Markup-Sprache. Die Konvertierung hätte über ein <a class="external-link" href="http://www.python.org">Python</a>-Skript erfolgen können. Mein Sohn hatte auch bereits angefangen, ein solches Skript zu erstellen, als mir auffiel, dass Sphinx noch kein völlig sauberes <a class="external-link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/EPUB">epub-Format</a> ausgeben konnte.</p>
<p>Die einfachste Lösung bot schließlich die <a class="external-link" href="http://literatureandlatte.com/">Autorensoftware Scrivener</a>. In dieser Software hatte ich ohnehin schon einige Sudeleien erstellt, bevor ich sie auf der Website veröffentlichte, sodass ein Teil der Texte bereits im System waren. Ich habe dann auch keine LaTeX-Texte eingelesen und mit der Hand konvertiert, sondern nahm stattdessen die PDF-Texte, in denen ich anschließend nur noch die Trennungen sowie alle überflüssigen Textstellen entfernen musste. Die Texte von der Website habe ich dann buchstäblich per Copy&amp;Paste aus dem Webbrowser in Scrivener übernommen.</p>
<p><img alt="Alle Sudeleien aus dem Sudelbuch in Scrivener" class="image-left" src="bilder/Scrivenertotal.png/image_preview" /></p>
<p>Nun waren alle Texte nach Jahren, Monaten und Tagen geordnet in der Software und mussten <a class="external-link" href="http://literatureandlatte.com/videos/Exporting_eBook.mov">nur noch in das E-Book-Format exportiert</a> werden. Scrivener hat eine großartige Export-Schnittstelle. Man kann gezielt Teile aus dem Textkonvolut exportieren, ein passendes Titelbild vergeben und die entsprechenden Metadaten eingeben. Ich habe mit <a class="external-link" href="http://www.omnigroup.com/products/omnigraffle/">OmniGraffle</a> Titelbilder für jeden Jahrgang entworfen, die ebenfalls in dem Projekt gespeichert werden. Anschließend musste ich nur noch die Jahrgangsordner nach und nach als E-Book exportieren. Das Ergebnis war eine epub-Datei, die ich direkt auf die KDP-Plattform von Amazon hochladen konnte. Der Server konvertiert die Dateien dann von selbst ins eigene proprietäre Format von Amazon. Für die Darstellung im Shop musste dann bloß noch das passende Titelbild separat hochgeladen werden.</p>
<p><img alt="Exportfunktion von Scrivener" class="image-left" src="bilder/CompileCover.png/image_preview" />Obwohl es sich von Anfang an um standardisierte und offene Textformate gehandelt hat, musste ich meine Texte seit 1998 mehrmals und meistens mit der Hand konvertieren. Da es sich zumeist um reine Textformate handelte (HTML, LaTeX, RTF) war Handarbeit jederzeit möglich. Der Export der Texte aus dem CMS Plone heraus ist zwar grundsätzlich automatisiert möglich. Mit einem Browser und Copy&amp;Paste ging es jedoch in meinem Falle schneller. Ein wirklich universales Textformat, das als Ausgangspunkt für beliebige Exportformate dienen kann, sehe ich in der Praxis noch nicht. Sphinx bietet mit Restructured Text einen Ansatz. Es generiert HTML-Seiten, PDFs (mit PDFLaTeX) und mittlerweile auch saubere E-Books. Mein nächstes E-Book, eine wissenschaftliche Abhandlung über den polnischen Filmemacher Krzysztof Kieślowski, werde ich mit Sphinx erstellen. Scrivener ist jedoch für einen Autor ohne Vorliebe für Texteditoren und Markup-Sprachen die bessere Lösung. Das Programm ist leider nicht Open-Source. Der Preis von rund 35 EUR ist angesichts der Leistungsfähigkeit mehr als gerechtfertigt. Scrivener hat viele nützliche Funktionen, die den Alltag eines Schriftstellers erleichtern. Die Buchprojekte können in zahlreiche Formate inkl. LaTeX exportiert werden. Intern speichert Scrivener Texte im RTF-Format.</p>
<p>Seit nunmehr 13 Jahren schreibe ich an meinem Sudelbuch, dessen Namen natürlich von dem großen <a class="external-link" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Christoph_Lichtenberg">Georg Christoph Lichtenberg</a> inspiriert wurde. Der Stil hat sich in dieser Zeit sicher verändert. Fortsetzungsgeschichten veröffentliche ich dort schon lange nicht mehr. Satiren und Essays wechseln einander ab. In <a class="external-link" href="https://www.facebook.com/Sudelbuch">Facebook</a> und auf <a class="external-link" href="https://plus.google.com/109202911833734456110/">Google+</a> habe ich Seiten eingerichtet, um den Verkauf der Bücher zum Beispiel durch Leseproben anzukurbeln. Bei der Auswahl der Leseprobe merke ich, dass die weitaus meisten Sudeleien trotz ihres tagespolitischen Bezugs nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben. Leider.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Writing</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Software</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-11-12T16:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.hasecke.eu/Members/juh/rereading-on-the-road-by-jack-kerouac">
    <title>Rereading »On The Road«  by Jack Kerouac</title>
    <link>http://www.hasecke.eu/Members/juh/rereading-on-the-road-by-jack-kerouac</link>
    <description>Have you ever heard of Rosebud? This is the famous clue and MacGuffin of »Citizen Kane«, the famous last words summing up the life of the magnate Charles Foster Kane. Rosebud was the name of his sledge when he was a happy child playing in the snow. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p class="p1">Books analyzing »<a class="external-link" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Citizen_Kane">Rosebud</a>« are legion. What I want to say is that there are words that reminds us of our childhood or of another crucial time of our live. »On The Road« is reminiscent of the most creative time of my life. I read »On The Road« when I was 25. I just made my first movie and started <a class="external-link" href="http://www.amazon.com/Reise-nach-Jerusalem-German-ebook/dp/B0052MFOOS">my first novel</a>. As Charles Foster Kane lost something vaguely describable as childhood I lost this special kind of creativity you have when you are young, enthusiastic and desperate.</p>
<p class="p2">Rereading »On The Road« is a more than 20 years trip back to a point of my life where I was bursting with creativity.  Or more precisely: it will be a trip back, because I didn’t start reading it. For now I am reading the introduction of Howard Cunnell to the »Original Scroll« of Jack Kerouac’s »On The Road«. Cunnell says that Kerouac wrote »On the Road« in a 20 days session in April 1951. But this is only half the truth.</p>
<p class="p2">Cunnell traces the struggles Kerouac had to find his own voice. He started the novel over and over again only to break off after a few pages. For more than two years the idea of a road novel roamed in his mind until he knew how to write it. In April 1951 he glued together a long scroll of paper, fed it into his typewriter and began to write. 20 days and a lot of coffee later the book was finished.</p>
<p class="p2">When I read that I was stunned. Two years to find his own voice is a short period compared with my quest for originality. I needed years to complete my first novel »Die Reise nach Jerusalem« (Journey to Jerusalem) only to discover that I didn’t find <i>my</i> voice but <i>the novel’s voice</i> and that I had to start from scratch finding the voice of my next novel. That was frustrating.</p>
<p class="p2">But even more frustrating was that my novel never paid my bills. I could never understand why people paid me for writing as an advertiser with their voice but never wanted to hear my real voice or at least the unique voice of my book. That made me think of writing something for the market, a crime story. But even though I think that I know how to write it, I never had the energy of writing it. Perhaps I am too professional. I want to be paid for sure, when I write with a foreign tongue. And it is never sure whether your book sells or fails. So this project is on hold as is my <i>real</i> next novel, because I never found its voice.</p>
<p class="p2">In the meantime I found my voice in essays and satire. When I worked on my second novel I discovered the web and <a class="external-link" href="http://www.sudelbuch.de">started something</a> in 1998 what later on was called a blog. I named it Sudelbuch following <a class="external-link" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Georg_Christoph_Lichtenberg">Georg Christoph Lichtenberg</a> a famous German scientist and satirist. For more than a decade it has been my publishing platform for   small essays and satirical texts mostly about current political affairs. Recently I published <a class="external-link" href="http://www.amazon.com/Jan-Ulrich-Hasecke/e/B004YC1NJM">the first twelve years as ebooks</a> on the Kindle platform.</p>
<p class="p2">Rereading »On The Road« is my Rosebud, a kick in the ass to resume my quest for my own voice in literature. I can’t wait to finish the long introductions and start reading: »I first met Neal not long after my father died…«</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>reading</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-08-25T15:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.hasecke.eu/Members/juh/why-do-we-need-bookmarks-and-zotero">
    <title>Why do we need bookmarks and Zotero?</title>
    <link>http://www.hasecke.eu/Members/juh/why-do-we-need-bookmarks-and-zotero</link>
    <description>Dear Mozilla Team, I am using Zotero to build a bibliography with Firefox. Since I have Zotero I never use bookmarks, because they lack processability. Why don't you guys join efforts with the Zotero team and create a bookmark system that can be used as a bibliographic database?</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>I never used bookmarks a lot, because there is Google and when I need to look up something I'll find it there. In fact the use of bookmarks are quite limited. It is only a mean to memorize the location of a webpage. When I forgot the URL of a webpage I can either search for it on Google or in my bookmarks. In either case I get the url in some seconds, if – and only if I bookmarked the page. If I haven't bookmarked it my bookmark search was in vain and I have to look it up in Google anyway. The result: I never search in my bookmarks but always use Google.</p>
<p>When I discovered <a class="external-link" href="http://www.zotero.org">Zotero</a> I was excited, because this was the tool I looked for. When I am writing a paper I often have to cite a webpage. With Zotero citing a webpage is a question of seconds. Zotero stores processible bookmarks, because it extracts all accessible metadata and stores the information as a bibliographic entry. So whenever I came across an interesting webpage I store it in Zotero, because I might want to cite it in my next paper.</p>
<p>So why do we need bookmarks at all? They are just a database of urls without any bibliographic information – completely useless, when you want to cite the bookmarked webpage.</p>
<p>So please guys at the Mozilla and Zotero team,  come together and implement the Zotero functionality as the default bookmark engine in the next Firefox release.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Bibliography</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Semantic Web</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Firefox</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Software</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Zotero</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-04-01T08:52:47Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.hasecke.eu/Members/juh/writing-with-a-distributed-version-control-system">
    <title>Mind posterity, author! Use a distributed version control system!</title>
    <link>http://www.hasecke.eu/Members/juh/writing-with-a-distributed-version-control-system</link>
    <description>Most authors are aware of the necessity to backup their work from time to time. They burn it on cd or store it on an external backup device, but only very few use a version control system to keep track of their changes and have a backup at hand in case of hardware failure, bluescreens or human errors. But there is something better, a dsitributed version control system.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Mind posterity, author! Don't you daydream that some day legions of scientists analyze your writings to find out, when you get for the first time the idea to make a tiny alien called Glimpsy the hero of your novels? Sure you do. And you can make research easier for them if you use a version control system.</p>
<h2>WTF  is a version control system?</h2>
<p>A version control system is something to keep track of changes in code. Developer use a VCS when they write their programs. If you ever wondered, what these guys are doing, when they hack onto their keyboards, here I'll show you: they type in plain text like this:</p>
<pre>def helloworld():<br />    print "Hello World!"</pre>
<p>You see that this is nearly the same, what you do the whole day long, with the exception, that you use a  more verbose style to express your thoughts:</p>
<pre>Alice opened the door and saw into the blue eyes of something green and slimy.<br />"Hello World" said the strange thing.</pre>
<p>When programmers write code they »check it in« from time to time to have a copy of their work from different states of the project. Imagine the snippet of code above is part of the file glimpsy.py and was written today. Now after a hard day of coding the programmer checks it in, eats a tuna pizza, drinks some beers and go to sleep. On the next afternoon he rises again and changes the file like this:</p>
<pre>def helloworld():<br />    print "Hello World!"<br />def goodbyeworld():<br />    print "Good bye, fair World, I have to leave"</pre>
<p>And in the early morning after a hard nights work, when he craves for a tuna pizza and some beer, he wants to know what he accomplished and  runs a diff on the file. A "diff" is a list of changes between the actual version of the file and the last version, which was checked in. A diff looks like this:</p>
<pre>=== modified file 'glimpsy.py'<br />--- glimpsy.py    2011-01-10 03:00:03 +0000<br />+++ glimpsy.py    2011-01-11 02:33:59 +0000<br />@@ -1,2 +1,5 @@<br /> def helloworld():<br /> print "Hello World!"<br />+<br />+def goodbyeworld():<br />+    print "Good bye, fair World, I have to leave"</pre>
<p>So biting into the tuna pizza the programmer enjoys the feeling of reading white on black that he was very productive. All lines with a preceding "+" were added after the last check-in. So he takes a good gulp of beer and  checks in the file again. By doing this he adds a new version of the file in his version control system. Perhaps you have done something similar, when you wrote your last big novel by saving it under different names from time to time:</p>
<ul>
<li>mygreatnovel-20101001.doc</li>
<li>mygreatnovel-20101025.doc</li>
</ul>
<p>You have a copy of your great novel from October 01 and from October 25, 2010. If you die and get famous, scientists can compare both versions and will see that sometime between these dates, you invented the name "Glimpsy" for the slimy tiny alien.</p>
<p>With a VCS you get a lot more. For example you can comment on your changes and afterwards read a log with all changes:</p>
<pre>------------------------------------------------------------<br />revno: 2<br />committer: Jan Ulrich Hasecke<br />branch nick: mygreatnovel<br />timestamp: Tue 2011-01-11 12:42:49 +0100<br />message:<br /> my cat always glimpses round the corner when I start to type, <br /> so I called the alien Glimpsy. <br />------------------------------------------------------------<br />revno: 1<br />committer: Jan Ulrich Hasecke<br />branch nick: mygreatnovel<br />timestamp: Mon 2011-01-10 20:00:03 +0100<br />message:<br /> first version of my great novel</pre>
<p>There is a message for every revision, where you can say something about your motives to call the alien Glimpsy and scientists can draw their conclusions. Of course you can lie in your logs.</p>
<p>There is a lot more you can do with a version control system, but for now this may suffice.</p>
<p>If you want to set up a VCS, read on <a class="internal-link" href="setting-up-a-distributed-version-control-system">here</a>.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Writing</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Software</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-01-29T14:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.hasecke.eu/Members/juh/there-is-a-whole-world-beyond-word">
    <title>There is a whole world beyond Word</title>
    <link>http://www.hasecke.eu/Members/juh/there-is-a-whole-world-beyond-word</link>
    <description>After two decades of writing on a computer I am pretty much sure that Word and similar text processing tools are the worst choice for writers. Are you able to open a 20 years old Word file? No. So you may want to hear about the world beyond Word.   </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h2>Plain text rules!</h2>
<p>If you wrote your first poems in the late 80s with a simple texteditor, you are lucky. Take the file, fire up any decent text editor, load the file and be ashamed of ever having written such stuff. Maybe you'll encounter some encoding problems, when you did not use ASCII-encoding, some special characters might look strange. But this is fixed in minutes with ›find‹ and ›replace‹. It is really simple. Plain text files are still readable. For any other file in a special format, you need either the original program or converters. So if you want posterity to read your files – stick to plain text.</p>
<h2>Plain text does not mean without format</h2>
<p>I am sure you want to have big headlines in your text and emphasized text. If you are a scientific writer, you also need footnotes. All this is possible with a plain text file format. You can use the typesetting program <a class="external-link" href="http://en.wikipedia.org/wiki/LaTeX">LaTeX</a> to produce a nice looking output. LaTeX may remind you of a programming language, which is true in some sense. In fact it is a markup language, where you mark your text. This is the markup for a chapter headline:</p>
<pre>\chapter{Alice Meets the Tiny Alien}</pre>
<p>LaTeX is rock stable, you can rely on it. You can use LaTeX together with a version control system, because a LaTeX-file is just plain text.</p>
<p>I admit, you have to learn it, but the typographical results are worth the effort. So I will propose an other solution, where the effort to learn the right markup is much smaller.</p>
<h2>Sphinx a new tool for writers</h2>
<p><a class="external-link" href="http://sphinx.pocoo.org">Sphinx</a> is a tool for software documentation. It is written by programmers for programmers and programmers are lazy. So if you are lazy too and don't want to learn the whole syntax of LaTeX you should give Sphinx a chance.</p>
<p>Sphinx is a tool which takes a simple text file as input and produces webpages (HTML), a nice looking PDF file (in fact via LaTeX) and – if you want – an ebook (epub). This sounds great because many writer today publishes their work on the web. With Sphinx you can create webpages and perfect typesetted documents on the fly. So you get all advantages in one system:</p>
<ol>
<li>You can use Sphinx together with a version control system</li>
<li>You can produce different output formats</li>
<li>You don't have to learn a difficult markup</li>
</ol>
<p>While the first two advantages are obviously, the third advantage needs a deeper look, because you won't use Sphinx without learning a simplified markup language called restructured text.</p>
<h3>How does Restructured text look like?</h3>
<p>Restructured text is easy to learn. Look at this example:</p>
<pre>Alice Meets the Tiny Alien<br />==========================<br /><br />Alice opened the door and saw into the blue eyes of something green and slimy.<br /><br />"Hello World", said the strange thing.</pre>
<p>This is rather straight forward. If you want to mark a headline, underline it. If you want to emphasize a word, just mark it like this:</p>
<pre>The tiny alien *smiled* in a way.</pre>
<p>If you want to use all bells and whistles like footnotes, citations, figures and an index, you will have to learn some more things, but it is much easier to learn than LaTeX.</p>
<p>Sphinx is used as a tool for software documentation, but it is as well suitable for fiction writers or scientists, especially if you plan to write an ebook. I use it for a scientific text <a class="external-link" href="../../Dekalog">about the polish filmmaker Krzysztof Kieślowski</a>.</p>
<h2>Do you want something more comfortable?</h2>
<p>I must admit that I don't use Sphinx alone. There is a terrific tool for writers, called <a class="external-link" href="http://www.literatureandlatte.com">Scrivener</a>, which I use for several projects including a novel. Scrivener has a kind of versioning built in. It isn't a real version control system but you can take snapshots of your files and name them. I call it the <a class="external-link" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Integrated_development_environment">IDE</a> for writers.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Writing</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Software</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-01-29T14:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.hasecke.eu/Members/juh/setting-up-a-distributed-version-control-system">
    <title>Setting up a distributed version control system</title>
    <link>http://www.hasecke.eu/Members/juh/setting-up-a-distributed-version-control-system</link>
    <description>If you want to use versioning, stick to a distributed version control system. Distributed means that you dont't have to install a central repository on a server, but that you can  install it easily on your private computer.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>There are several DVCS around: <a class="external-link" href="http://bazaar.canonical.com/en/">Bazaar</a>, <a class="external-link" href="http://mercurial.selenic.com/">Mercurial</a> and <a class="external-link" href="http://git-scm.com/">Git</a>. What I am going to cover here, can be accomplished by each of them. In my examples I refer to Bazaar.</p>
<p>You will find notes on how to install the software on the homepage of each system. It is always very easy.</p>
<p>To use the DVCS open a terminal on Linux and Mac OS X or the command line interpreter under Windows and change into the directory where you want to write your novel. On Linux and Mac OS X you would type:</p>
<pre>cd mygreatnovel</pre>
<p>Then create a repository inside the folder by typing:</p>
<pre>bzr init</pre>
<p>Now start your novel by creating a text file inside the folder. We assume that you call it ›chapter1.txt‹. So open a text editor and write. When you're finished, go back to the terminal or command line interpreter and control the status of your project by typing:</p>
<pre>bzr status</pre>
<p>This will give you something like this:</p>
<pre>unknown:<br /> chapter1.txt</pre>
<p>The file ›chapter1.txt is unknown to the system, so introduce the file to Bazaar by typing:</p>
<pre>bzr add </pre>
<p>This will result in:</p>
<pre>adding chapter1.txt</pre>
<p>Now check the status again:</p>
<pre>bzr status</pre>
<p>Bazaar knows the file:</p>
<pre>added:<br /> chapter1.txt</pre>
<p>Now check in the file or commit your changes.</p>
<pre>bzr commit</pre>
<p>This command will pop up a small text editor (vi on Linux and Mac OS X by default) where you can make your comments. The window in the editor will look like this:</p>
<pre>This is the outline of the first chapter.<br /><br />-------------- This line and the following will be ignored --------------<br /><br />added:<br /> chapter1.txt</pre>
<p>Write your comment as shown in the example above the indicated line. After you save and quit the editor your changes will be checked in. Of course you are informed about this:</p>
<pre>Committing to: /Users/juh/mygreatnovel/                                        <br />added chapter1.txt<br />Committed revision 1.</pre>
<p>Now you can read the log of your version control system with:</p>
<pre>bzr log</pre>
<p>Bazaar shows you all informations:</p>
<pre>------------------------------------------------------------<br />revno: 1<br />committer: Jan Ulrich Hasecke &lt;jan.ulrich@hasecke.com&gt;<br />branch nick: mygreatnovel<br />timestamp: Tue 2011-01-11 13:55:52 +0100<br />message:<br /> This is the outline of the first chapter.</pre>
<h2>Ok, nice feature, but can I use it with Word?</h2>
<p>The short answer is no. You can only use a version control system for text files and word files are not text files but binary files. You cannot use a DVCS with <a class="external-link" href="http://www.documentfoundation.org/download/">LibreOffice</a> (aka OpenOffice.org) neither, because Open Document files, which are used by LibreOffice, are compressed files, so they are not suitable for versioning too. But LibreOffice has a rudimental built-in version control system, which you might use.</p>
<p>But answering your question with a question: Why do you use Word, when you write text? You don't need it. A simple text editor does the same job much better than Word.</p>
<p>Ok, I know that this is a No-Go for many writers, because they never used anything else than Word. But if you want to hear more about your alternatives, <a class="internal-link" href="there-is-a-whole-world-beyond-word">read on here</a>.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Writing</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Software</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-01-29T14:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.hasecke.eu/Members/juh/treasure-island">
    <title>Treasure Island</title>
    <link>http://www.hasecke.eu/Members/juh/treasure-island</link>
    <description>I've read Stevensons Treasure Island and was surprised that I could not find many words in my dictionaries. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Trasure Island is peppered with nautical expressions and the slang of buccaneers. While I found most of the nautical expressions in my dictionary, though it leaves me musing about the meaning of the German translation, I could not find some of the idiomatic phrases. From time to time I came across a word which was used in quite a different manner than I was used to, so I looked into my dictionary, but could not find an appropriate meaning.&nbsp;</p>
<p>I wonder if their is any commentary around which can clarify these phrases to a non native speaker.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>reading</dc:subject>
    
    <dc:date>2009-02-11T11:43:35Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.hasecke.eu/Members/juh/scrivener-screencast-how-to-export-to-latex-1">
    <title>Scrivener Screencast: How To Export To LaTeX</title>
    <link>http://www.hasecke.eu/Members/juh/scrivener-screencast-how-to-export-to-latex-1</link>
    <description>Scrivener is a very nice texteditor for creative writing. It is possible to export the draft to various formats, as Word, RTF, HTML or LaTeX. Because I always had some problems, when I tried to export my draft to LaTeX, I made a little screencast to show, how to achieve good results.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><a href="http://hasecke.com/privat/ScrivenerExportToLaTeX.mov"><img class="image-inline" src="scrivenerscreencast.png/image_preview" alt="Scrivener Screencast" /></a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Software</dc:subject>
    
    <dc:date>2007-07-26T15:23:10Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.hasecke.eu/Members/juh/bean-das-bohnchen-unter-den-mac-os-x-textverarbeitungen">
    <title>Bean: das Böhnchen unter den Textverarbeitungen für Mac OS X</title>
    <link>http://www.hasecke.eu/Members/juh/bean-das-bohnchen-unter-den-mac-os-x-textverarbeitungen</link>
    <description>Wem TextEdit zu spartanisch und Word bzw. NeoOffice zu schwerfällig ist, der sollte einmal Bean probieren. Bean ist das Böhnchen unter den Textverarbeitungsprogrammen für Mac OS X: vollständig in Cocoa integriert kommt es als praktisches Leichtgewicht daher.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Dabei kann Bean vieles, was beim Schreiben von Texten unentbehrlich ist:</p>
<ul><li>Anzeige der Wort- und Zeichenanzahl in der Fußleiste<br /></li><li>Ausführliche Statistik</li><li>Ein großer Zoom-Schiebregler, mit dem man die Anzeige ruckzuck verändern kann</li><li>Ein Inspektor-Panel zur Einstellung der Zeichensatz-Stile</li><li>Backups mit Zeitstempel</li><li>Automatisches Sichern</li><li>Eine Option, mit der man sich zur Augenschonung den Text in einer anderen Farbe anzeigen lassen kann (z. B. weißer Text auf blauem Hintergrund)</li><li>Eine Option, mit der Bean immer im Vordergrund bleibt (Float Window)</li><li>Automatisches Ersetzen der normalen Anführungszeichen in einstellbare typografische Anführungszeichen</li><li>&nbsp;Tastatur-Befehl, um an die Stelle zu springen, an der der Text zuletzt bearbeitet wurde</li><li>Cocoa-Werkzeuge wie Rechtschreibprüfung, Wortergänzung etc.<br /></li></ul>
<p>Leider unterstützt Bean im Moment noch keine Fußnoten, sodass der Editor für einige Zwecke nicht zu gebrauchen ist.</p>
<p>Bean ist Open Source (GPL) und wird von James Hoover entwickelt.</p>
<p>Zurzeit gibt es die Benutzeroberfläche noch nicht in Deutsch, aber sie soll kommen.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Software</dc:subject>
    
    <dc:date>2007-05-18T10:11:38Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.hasecke.eu/Members/juh/reading-tristram-shandy">
    <title>I've finished Tristram Shandy thrice!</title>
    <link>http://www.hasecke.eu/Members/juh/reading-tristram-shandy</link>
    <description>Since last year I have been reading Tristram Shandy, the famous masterpiece from Lawrence Sterne, and last sunday I finished this book, which still seems more modern than most of the stuff, which floods the market nowadays.
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>It was the second time I read it. My first reading was in the eighties of the last century, when I read the German translation. Now I read the original version. In fact, an' please your honour, I have not only read it twice, but thrice, because I always had the German translation at hand to peek into it, if I had to surrender to Sterne's Shandyism.</p>
<div class="section" id="thou-thy-thine-and-thee">
<h3>Thou, Thy, Thine and Thee</h3>
<p>It was great fun to read the German translation and it was even more fun to read the original. I was surprised that Sternes language shows more similarity to German, or to put it right, to common roots of both languages than modern English. The most obvious affinity is the archaic &quot;thou&quot;, which sounds pretty much like the German &quot;Du&quot; and in fact means the same. This intimate address, which Shakespeare also uses in his dramas and his sonetts, sounds as familiar as strange to me, whenever I read it. Familiar, because it reminds me of our &quot;Du&quot; and strange, because I never read it in modern English. It died away with its &quot;thy&quot; and &quot;thine&quot;, which both mean &quot;dein&quot;, and its &quot;thee&quot;, which means &quot;dich&quot;.</p>
<p>I also recognized that Sterne does not always use the common word order 'subject, predicate, object' but orders his words more freely. Often, I could translate a sentence word by word to have a correct German translation, which is impossible with modern English. I am not a linguist, so I do not know whether the strict syntax in current English is due to the fact that the gramatical distinctions, which were possible by using 'thy', and 'thine' and 'thee', were lost together with other distinctions in the course of the 18th and 19th century.</p>
</div>
<div class="section" id="how-to-tell-a-cock-and-bull-story">
<h3>How to tell a Cock and Bull story?</h3>
<p>There is an interesting parallel between my reading in the eigthies and my recent reading. In the eighties I was studying film and literature and came across some critical narrative theories. Today, while reading Tristram Shandy for the second and third time, I tried to use the snowflake method to write a crime novel. It is maybe a token of the decay of my intellectual integrity to compare Colin McCabe, a renowned British film critic, with Randy Ingermanson, the entrepreneurial creator of the snowflake method of writing a novel, and author of some strange christian sci-fi-books. But Colin MaCabe never gave me a hint as to how to write my novel. – It must be interesting to hear Mr. Shandys opinion about all this stuff. Would he write the parody of Harry Potter, if he lived today? I am not sure, because you cannot make a satire about a pure commercial attempt; though there is a German parody of Harry Potter, but as it is a true parody, it is also a true commerical attempt.</p>
<p>But let's go back to the book itself. Reading this book today was a real inspiration. To clarify this, I must make – nothing else but a short Shandyian digression. For some years I procastinated the writing of my second novel, because I simply did not find a way to tell my Cock and Bull Story in the right way. Perhaps I only feared that the way I would choose, would end in an artistic cul-de-sac. If you publish a novel, you expose yourself to the jugdment of posterity; if you continue writing to flee from your appointment with death, as Mr. Shandy flees to the continent, posterity will never even know of your failure. But I will leave the answer of this question to posterity.</p>
<p>Sternes inspiring modernism encourages me to write my novel in my very own way. I think it will be a conversation, a dialogue with the reader, which is the very opposite of a successful method of writing a novel, but maybe the only way I am able to stumble along.</p>
<p>And now, at the end of this chapter, I have to adress thee, dear reader, if thou thinkest that my English is not perfect, don't blame Sterne, McCabe, or even Mr. Snowflake, just blame me and give me a small hint, how to correct a wrong phrase, a bad word, or my (not arbitrary) but simple German punctuation.</p>
</div>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>reading</dc:subject>
    
    <dc:date>2007-03-20T08:02:48Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.hasecke.eu/Members/juh/schreiben-auf-dem-mac">
    <title>Schreiben auf dem Mac</title>
    <link>http://www.hasecke.eu/Members/juh/schreiben-auf-dem-mac</link>
    <description>Ich schiebe seit einiger Zeit zwei Buchprojekte vor mir her. Es will nicht so recht vorwärts gehen, was vermutlich an mir liegt. Um mich nicht mit tiefenpsychologischen Schreibhemmungen auseinandersetzen zu müssen, habe ich einen Blick auf Programme geworfen, die dem Schriftsteller das Leben erleichtern sollen. Und dabei habe ich zwei interessante Entdeckungen gemacht: Avenir und Scrivener.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<h3>Entscheidend ist, was hinten herauskommt</h3>
<p>Als <a href="http://hasecke.com">Werbetexter</a> und <a href="http://literatur.hasecke.com">Buchautor</a> habe ich reichlich Erfahrung in der Erstellung von Texten am Computer. Allerdings war, wie ich feststellen musste, meine Sichtweise auf die Programme, die ich bisher genutzt habe, etwas einseitig. Bisher habe ich die Programme danach beurteilt, was hinten herauskommt. Und dabei waren mir vor allem zwei Dinge wichtig: standardkonforme portable Textformate und typografische Eleganz. Dies ist auch der Grund, warum ich seit Anfang der 90er Jahre immer noch mit dem gleichen Programm arbeite: <a href="http://www.ctan.org/">LaTeX</a>. LaTeX ist eine Markup-Sprache, bei der eine reine Textdatei erstellt wird, die strukturierte Dokumente erzeugt, die dann auf Knopfdruck typografisch hervorragend gesetzt werden. Auf meinen Linux-Rechnern habe ich zur Texterstellung den Editor <a href="http://directory.fsf.org/text/editors/emacs.html">Emacs</a> oder <a href="http://www.lyx.org">LyX</a> genutzt, auf dem Mac nutze ich <a href="http://www.uoregon.edu/~koch/texshop/">TexShop</a>. Der Vorteil von LaTeX ist, dass ich problemlos Texte aufrufen und bearbeiten kann, die ich vor mehr als zehn Jahren geschrieben habe.</p>
<p>Wer jedoch einen Werbetext in Auftrag gibt, möchte von mir meistens ein Worddokument haben. Deshalb benutze ich für meine Werbetexte seit Jahren <a href="http://www.openoffice.org">OpenOffice.org</a> bzw. nun auf dem Mac <a href="http://www.neooffice.org/">NeoOffice</a>. OpenOffice.org nutzt das bisher einzige <a href="http://www.iso.org/iso/en/CatalogueDetailPage.CatalogueDetail?CSNUMBER=43485&COMMID=&scopelist=PROGRAMME">ISO-zertifizierte</a> Dokumentenformat, nämlich <a href="http://www.odfalliance.org/">OpenDocument</a>. Ich betone das, weil ich den Eindruck habe, dass dies bisher immer noch nicht genügend bekannt ist. OpenDocument als zertifiziertes offenes Dokumentenformat würde weltweit den problemlosen Austausch von Office-Dokumenten ermöglichen. Man könnte als Benutzer endlich das Programm seiner Wahl benutzen und bräuchte sich über Kompatibilitäten proprietärer Formate keine Gedanken mehr zu machen. <br /></p>
<p>OpenOffice.org ist eine kostenlose Office-Suite im Stil von Microsoft Office. Es ist daher ebenso nützlich und unhandlich wie das teure Konkurrenzprodukt aus Redmond. Unter Linux könnte man aber auch das schlankere KWord benutzen, das ebenfalls das OpenDocument-Format unterstützt. Unter Linux und Windows läuft OpenOffice.org jedoch recht flüssig. Auf dem Mac ist das leider anders. Nutzt man <a href="http://porting.openoffice.org/mac/download/index.html">OpenOffice.org unter X</a> springt man in eine andere Welt, nutzt man NeoOffice, das eine native Benutzeroberfläche für OpenOffice.org bietet, muss man Performanceprobleme in Kauf nehmen. Warum das so ist, weiß ich nicht genau. Es mag damit zu tun haben, dass NeoOffice den Umweg über Java nimmt, um mit Cocoa zusammenzuarbeiten. Allerdings ist NeoOffice offziell immer noch beta. Vielleicht wird das Programm in seiner finalen Version deutlich schneller. <a href="http://www.apple.com/de/iwork/">Pages</a> von Apple ist ganz nett, aber irgendwie hat man das Gefühl, auf einer Insel zu sein. Man kann zwar seine Texte ins Wordformat konvertieren, nicht aber ins OpenDocument-Format. Generell haben alle diese Programme eins gemeinsam: Sie können LaTeX typografisch nicht das Wasser reichen.</p>
<p>Wenn es schnell gehen muss, tippe ich auch schon mal kurze Textschnipsel mit TextEdit, einem kleinen RTF-Texteditor, der bei Mac OS X mitgeliefert wird. Leider ist dieser Editor sehr sehr einfach und auch nicht wirklich komfortabel zu bedienen, wenn man seine Texte auszeichnen möchte. So muss man zum Beispiel immer die gesamte Überschrift markieren, um den Buchstaben einen bestimmten Stil zuzuordnen. Das liegt schlicht und einfach daran, dass RTF kein strukturiertes Textformat ist und daher auch keine Absatzstile kennt. Ich betone dies hier deshalb, weil die beiden später vorgestellten Programme für Schriftsteller auf dem eingebauten RTF-Editor von Mac OS X aufbauen. <br /></p>
<h3>Wenn aber vorne nichts hineinkommt, kann hinten auch nicht viel herauskommen</h3>
<p>Ob LaTeX oder 0815-Textverarbeitung: alle diese Programme erleichtern in keinster Weise den kreativen Prozess der Texterstellung. <br />Sie fragen nicht, wie aus verteilten Notizen und unübersichtlichen Materialsammlungen ein fertiger Text wird. Sie stellen weder eine inhaltliche Gliederungshilfe noch so etwas wie einen elektronischen Zettelkasten zur Verfügung. Ich bin als Autor daher immer gezwungen, einen Medienbruch in Kauf zu nehmen und handschriftliche Notizen zu machen und  Materialsammlungen aus Papier zusammenzustellen oder aber dies mit anderen Programmen zu bewerkstelligen.  Doch dies ist nun anders.<br /></p>
<p> Ich habe bisher nur zwei Schriftsteller-Programme und ein Gliederungsprogramm auf Mac ausprobieren können. Das Gliederungsprogramm ist <a href="http://www.omnigroup.com/applications/omnioutliner/">OmniOutliner</a>, das in einer älteren Version als OEM-Version bei Apple-Rechnern mitgeliefert wird. Die aktuelle Version des Programms hat die nette Fähigkeit, die Gliederung als Keynote-Präsentation zu exportieren. Das ist m.E. ein Killer-Feature, da man sich bei der Erstellung von Präsentationen zunächst völlig auf den Inhalt konzentrieren kann. Leider ist dies beim Schreiben eines Romans nicht so einfach. Da eignet sich OmniOutliner höchstens dazu, eine Kapitelgliederung zu erstellen, die man dann in eine Textverarbeitung importiert und ausarbeitet.</p>
<p>Bis zum fertigen Textentwurf soll man dagegen mit den beiden Programmen <a href="http://returnself.com/avenir.php">Avenir</a> (2.3) und <a href="http://www.literatureandlatte.com/scrivener.html">Scrivener</a> (1.0 RC b5) kommen. Beide Programme sind so genannte Shareware-Programme, eine Bezeichnung, die ich persönlich für irreführend halte. Es handelt sich bei den Programmen nicht um Open-Source-Software, d.h. man hat keinen Zugang zum Quellcode und insofern wird auch nichts geteilt. Der Begriff Shareware bezieht sich eher auf die Motivation des Entwicklers. Shareware-Programme sind in der Regel entstanden, weil die Entwickler für ihre Bedürfnisse kein passendes Programm gefunden haben und daher selbst eins geschrieben haben. Die Programmierer von Avenir und Scrivener sind Autoren, die zunächst für sich ein Autorenprogramm schreiben, dieses Programm dann aber gegen eine Gebühr mit anderen Nutzern teilen. Man sollte dies im Hinterkopf haben, wenn man sich die Programme anschaut. Da der Entwickler ein Programm entwickeln will, dass seiner persönlichen Idealvorstellung entspricht, wird man nicht mit jedem Verbesserungsvorschlag offene Türen einrennen. Auch die Benutzung von offenen Standards ist bei Shareware-Programmen abhängig von der Lust des Entwicklers, diese zu unterstützen. <br /></p>
<p>Doch kommen wir endlich zu den beiden Programmen, die ich hier vergleichen will. Avenir und Scrivener sollen den kreativen Prozess des Schreibens unterstützen – und sonst nichts. Wenn der Text fertig ist, kann man ihn aus Avenir heraus ins Rich-Text-Format, als Word-Dokument und als Plain-Text exportieren und weiterverarbeiten. Scrivener bietet zusätzlich noch die Exportformate HTML, das Webarchive-Format von Apple und "Multimarkdown" an, was mir bisher nichts sagte. Multimarkdown ist eine Art Zwischenformat, aus dem heraus LaTeX, HTML und RTF erzeugt wird.  Es funktioniert so ähnlich wie <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/ReStructuredText">reStructuredText</a>. <br /></p>
<p>Bis der LaTeX-Exports von Scrivener so funktioniert, dass man ein zufrieden stellendes Ergebnis bekommt, muss man ein wenig an der Konfiguration herumschrauben. Überhaupt darf man keine allzu großen Ansprüche an die Qualität der Exporte stellen, beide Programme liefern im Grunde bloß reinen Text ohne jede Struktur, der in anderen Programmen weiterverarbeitet werden muss. Für den belletristischen Autor, an den sich die Programme vorwiegend wenden, mag dies genug sein. Ein wissenschaftlicher Autor muss sich auf eine Menge Nacharbeit gefasst machen. Ihn dürfte insbesondere die mangelnde Unterstützung von Fußnoten im Programm Avenir ärgern. Scrivener bietet dagegen über einen kleinen Umweg die Möglichkeit, den Text mit Fußnoten zu versehen. Wenn man bedenkt, dass Fußnoten seit jeher zur Standardausrüstung von Textverarbeitungsprogrammen gehören, verwundert dieser Mangel. Er ist aber wohl auf die Rich Text Engine von Apple zurückzuführen, die – wie schon gesagt – keine strukturierten Texte unterstützt. <br /></p>
<h3>Avenir: Konzentration auf das Wesentliche<br /></h3>
<p>Wie aber lösen die Programme die Aufgaben, die sie lösen wollen? Beginnen wir mit Avenir. <br /></p>
<br />
<p><img class="image-inline" src="Bild6.png/image_preview" alt="Screenshot Avenir" /><br /></p>
<p>Der Screenshot von Avenir zeigt in der linken Spalte eine Liste mit verschiedenen Ansichten des Projekts. Ganz oben sind die Kapitel des Romans (Chapters), die man wie in einem Outliner hin- und herschieben kann. Danach folgen die Personen (Actors), die Szenen (Scenes), die Handlungsorte (Locations). Im Bereich "Actors" kann man Personenbeschreibungen hinterlegen, sodass man während des Schreibens nachschauen kann, welche Haarfarbe die Schwägerin des Mordopfers hat. Ebenso kann man Handlungsorte beschreiben. Unter dem Begriff Szenen kann man sich so etwas wie Handlungseinheiten vorstellen. Interessant ist nun, dass man Personen, Orte und Szenen bestimmten Kapiteln zuordnen kann, sodass man bei der Planung eines Kapitels zunächst festlegen kann, wer darin auftaucht, wo die Handlung spielt und was überhaupt passieren soll. Anschließend braucht man sich bloß noch hinsetzen und das Kapitel auszuformulieren. Im Bereich "Research" schließlich befindet sich die Materialsammlung, der gute alte Zettelkasten. Und der Bereich "Tasks" (Aufgaben) ist selbsterklärend, in ihm kann man eine Agenda anlegen, mit Aufgaben, die man abarbeiten muss.</p>
<p>Alle Objekte im Projekt, also Chapters, Actors, Scenes, Locations usw.
können mit einem Status versehen werden. Voreingestellt sind
Statusbezeichnungen wie "1. Entwurf", "2. Entwurf", "endgültige
Fassung". Falls ein Kapitel noch zu schreiben ist, kann man ihm den Status "To Do" zuordnen. Es erscheint dann im Bereich "Current Tasks", sodass man immer daran erinnert wird, wie viel man noch zu schreiben hat.<br /></p>
<p>Da man jeder Einheit mit so genannten "Tags" verschlagworten kann, ergibt sich die Möglichkeit weitere Bereiche in der linken Spalte zu erzeugen. In unserem Screenshot sind dies "Advanced Topics". Man könnte aber auch eine Ansicht erzeugten, in der alle Kapitel angezeigt werden, in denen ein bestimmtes Leitmotiv vorkommt.<br /></p>
Alle Objektive können außerdem auch noch mit Notizen versehen werden. Wörter und Zeichen der einzelnen Kapitel werden gezählt.<br />
<p>In beiden Programmen gibt es die Ansicht "Vollbildschirm", sodass man nur noch den Text auf dem Monitor sieht und sonst nichts. Dies ist eine sehr wichtige Funktion, blendet man damit doch alles aus, was den Dichter von seinem Werk ablenken könnte. Wer es nostalgisch liebt, kann sogar hellgrüne Schrift auf schwarzem Hintergrund einstellen und sich so in die Zeit der allerersten Schreibcomputer zurückversetzen.</p>
<p><img class="image-inline" src="Bild2.png/image_preview" alt="Volbildschirm-Modus" /><br /></p>
<p>Man sieht hier die Vollbildschirmanzeige von Avenir, die etwas einfacher ist, als die von Scrivener, wie wir später sehen werden.</p>
<h3>Scrivener: mächtige Import- und Gliederungsfunktionen</h3>
<p>Kommen wir zu Scrivener. Das Programm hat wesentlich mehr Funktionen und verfolgt einen etwas anderen Ansatz. Zurzeit ist es noch im Beta-Stadium. Die Version 1.0 ist Anfang 2007 erscheinen. <br /></p>
<p><br /></p>
<p><img class="image-inline" src="Bild1.png/image_preview" alt="Screenshot Scrivener" /><br /></p>
<p>Es gibt bei Scrivener keine vorgefertigten Bereiche für Personenbeschreibungen, Handlungsorte etc., aber man könnte solche Bereiche mühelos selbst anlegen. Allerdings kann man die Bereiche dann nicht so einfach einem Kapitel zuordnen. Der Arbeitsbereich von Scrivener ist wie folgt aufgebaut: Auf der linken Seite befindet sich der Binder (Einband), in dem alle Texte in einer Baumansicht gegliedert aufgeführt werden. Man kann Textpassagen in Ordnern verwalten, sie hin- und herbewegen und damit seine Gliederung beliebig umstellen. In der Mitte können sich bis zu zwei Fenster befinden, die entweder den Text selbst anzeigen oder eine Gliederungsansicht eines Ordners. In der rechten Spalte befinden sich die so genannten Metadaten, das sind Schlagworte, Notizen oder externe Referenzen, die man jedem beliebigen Objekt der linken Baumstruktur zuordnen kann. <br /></p>
<p>Seine besondere Stärke spielt Scrivener bei der Behandlung der Materialsammlung aus. Dafür ist der Bereich "Research" vorgesehen (siehe Screenshot unten). In ihm kann man verschiedene Dateiformate ablegen, u.a. PDF-Dokumente, Bilder, Quicktime-Dateien oder Webarchive. Dabei kann man die Dateien bequem per Drag-and-Drop in das Projekt importieren. Jeder, der für seine Texte auf unterschiedliches elektronisches Quellenmaterial zurückgreifen muss, wird diese Funktion zu schätzen wissen. <br /></p>
<p><img class="image-inline" src="Bild7.png/image_preview" alt="Darstellung einer PDF-Datei in Scrivener" /><br /></p>
<br />
<p>Ich konnte die Möglichkeit, verschiedenste Dateiformate in das Projekt zu importieren, bereits beim Erstellen von Werbetexten erfolgreich anwenden. Vom Kunden kommen Informationen in den unterschiedlichsten Formaten, als Präsentation, als Text-, Tabellen- oder PDF-Dokument. Darüber hinaus muss man oft im Internet weitere Informationen recherchieren, sodass diese dann in Form von Webseiten oder Bookmarks vorliegen. All diese Dateien muss man irgendwo speichern. Früher landeten die Dateien in einem Ordner mit dem Namen "Materialien" auf der Festplatte, wo ich die Informationen nie griffbereit hatte, wenn ich sie beim Schreiben in der Textverarbeitung benötigte. In Scrivener finde ich alles unter einer Oberfläche. Und ich kann die Informationen auch noch sinnvoll gliedern und gewichten. <br /></p>
<p>Die Vollbildschirmanzeige von Scrivener wirkt sehr viel eleganter als die von Avenir.</p>
<img class="image-inline" src="Bild5.png/image_preview" alt="Vollbildschirmanzeige in Scrivener" /><br />
<p>Die Regler am unteren Bildrand werden beim Schreiben automatisch ausgeblendet. <br /></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Beide Programme sind, ich habe das bereits angedeutet, von Autoren entwickelt worden. Todd Ransom (Avenir) und Keith Blount (Scrivener) haben für das Schreiben eines Romans ein passendes Programm gesucht und keins gefunden, weshalb sie fast zeitgleich angefangen haben, selbst ein Werkzeug für Schriftsteller zu entwerfen. Beide Programme liegen zurzeit nur in Englisch vor. <br /></p>
<p>Avenir oder Scrivener? Im Moment möchte ich da nur ein vorläufiges Fazit ziehen. Aufgrund seiner reichhaltigen Import-Möglichkeiten sowie seiner Unterstützung von Theater- und Filmskripten bietet sich Scrivener als universales Werkzeug für den kreativen Schreiber förmlich an. Entscheidend für die Wahl dürfte jedoch die persönliche Arbeitsweise sein. Wer bei Schreiben von Romanen und Erzählungen sehr konstruktiv vorgeht und szenisch denkt, dürfte mit Avenir besser zurechtkommen. Wer dagegen gerne auf einen beliebig sortierbaren Zettelkasten zurückgreift, findet in Scrivener das ideale Werkzeug. Avenir kostet $29,99, Scrivener $34.99.<br /></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Software</dc:subject>
    
    <dc:date>2006-12-14T09:37:18Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.hasecke.eu/Members/juh/renovigo-kaj-translokigo">
    <title>Renovigo kaj translokiĝo</title>
    <link>http://www.hasecke.eu/Members/juh/renovigo-kaj-translokigo</link>
    <description>En printempo 2006 ni hazarde legis pri granda loĝejo en nia loka gazeto, kiun ni nur tre malofte aĉetas. Estis anonco kun ĉifro kaj mi kun malmulte da espero alskribis la homojn. Sed ili respondis, ni alrigardis la loĝejon, ili malaltiĝis la luprezon kaj ni lui finfine la loĝejon, por kiu ni pli malmulte devas pagi ol por nia malnova. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Ni luis ekde aŭgusto kaj ĉar ni devas resti ĝis fino de aŭgusto en nia malnova loĝejo, ni havis sufiĉe da tempo por renovigi la novan. Sed tiun tempon ni ankaŭ bezonis.</p>
<h3>Kion fari kun la tapiŝoj?</h3>
<p>La plej grava decido estis: ĉu ni elmeti la malnovajn tapiŝojn aŭ ne? Do la decido estis finfine tre facila, ĉar nur la tapiŝo en la loĝĉambro estis relative nova. La aliaj estis tre malnovaj kaj oni ne povis purigi ilin, kiun mi fakte provis – sensenca laboro. Ni decidis elpreni la tapiŝojn kaj legi laminaton. <br /></p>
<p>Tio decido kaŭzis ege da laboro, ĉar elpreni malnovan tapiŝon estas pena laboro, kiel vi povas vidi sur niaj bildoj. Ni aĉetis du diversajn specojn de laminato: helan imitaton de fagon kaj – pri tio mia edzino kaj mi longe diskutis – imitaton de akacio, kiu bone kongruas kun la mezhelaj lignaj paneloj je la plafono en la granda ĉambro. <br /></p>
<p>Ni laboris kiel <i>fakuloj</i>, kio signifas, ke ni unue tute devis elmeti la restojn de la tapiŝojn. Sur la nuda planko ni unue ellegis plastikan folion por eviti, ke humido venas de la planko al la laminato. Sur la plastikfolio ni legis tretsonbaraĵon el natura materialo almenaŭ en la dormĉambro. En la familia ĉambro ni prenis pli maldikan tretsonbaraĵon el ŝaŭmmaterialon.</p>
<h3>Kion fari kun la konstruejoj en la stratoj?</h3>
<p>Ni pli kaj pli finiĝis la renovigon fine de aŭgusto. La 26an de aŭgusto venis la translokiĝfirmao kun grandaj kamionoj. Ni ektimis jam pli frue, ĉar dum aŭgusto oni komencis elŝiri la malnovajn gaz- kaj akvotubojn kaj la elektrokablojn el niaj stratoj ĉirkaŭ nia nova loĝejo kaj la spaco por kamionoj pli kaj pli mallarĝiĝis. Fakte la laborantoj devis porti niajn meblojn kaj la 100 kartonojn super la korto, ĉar ne eblas stiri la kamionon tra la enveturejo pro la kontruejoj antaŭ la loĝejo. Pro tio la translokiĝo pli longe daŭris kaj pli multe kostis, sed finfine ni estis kun nia havaĵo en la nova loĝejo.</p>
<h3>Kion fari kun la kartonoj?</h3>
<p>Sed denove ni estis konfrontita kun problemo. Mankas al ni ankoraŭ regaloj kaj ŝrankoj. Do pri tio ni longe loĝis kun kartonoj, kiel vi ankaŭ povas vidi sur la bildoj.<br /></p>
<p><br /></p>
<p><br /></p>
<br />]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Jan Ulrich Hasecke</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>loĝejo</dc:subject>
    
    <dc:date>2006-11-02T11:14:52Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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